Übungen zu Atmung, Haltung und Stimmgebung bei Stimmstörungen.
Stimmtherapie
Die Stimme trägt jedes Gespräch – im Beruf, im Alltag, am Telefon. Wenn sie heiser, kraftlos oder schnell erschöpft ist, kann eine Stimmtherapie helfen, wieder mit weniger Anstrengung und mehr Klang zu sprechen.
Wann eine Stimmtherapie sinnvoll ist
Stimmstörungen können viele Ursachen haben: eine falsche Sprech- und Atemtechnik, starke stimmliche Belastung im Beruf, zum Beispiel bei Lehrkräften oder in sprechintensiven Tätigkeiten, oder organische und funktionelle Veränderungen der Stimme. In allen Fällen lohnt sich ein genauer Blick auf Atmung, Körperhaltung und Stimmgebung.
- Heiserkeit oder Kraftlosigkeit der Stimme
- Schnelle stimmliche Ermüdung bei längerem Sprechen
- Stimmliche Belastung durch sprechintensive Berufe
- Spannungen in Atmung, Haltung und Kehlkopfbereich
Inhalte der Therapie
Die Übungen setzen an drei Punkten an: einer Atmung, die die Stimme trägt statt presst, einer aufrechten und gleichzeitig entspannten Körperhaltung sowie einer Stimmgebung, die ökonomisch statt kräftezehrend arbeitet. Die Übungen werden so gewählt, dass sie sich auch im Alltag – etwa vor einem Vortrag oder einem langen Unterrichtstag – anwenden lassen.
Auch hier steht am Anfang eine logopädische Diagnostik, um die individuelle Ausgangslage der Stimme genau zu erfassen, bevor die eigentliche Therapie beginnt.
Weitere Leistungen der Praxis
Ergänzend zur Stimmtherapie bietet die Praxis Sprachtherapie sowie logopädische Diagnostik, Beratung und Behandlung an. Ein Überblick über alle Angebote findet sich auf der Leistungen-Seite.